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<pre>Der erste Schritt soll mit einem Sieg gegen Hertha BSC gelingen, allerdings ist der HSV seit 13 Partien ohne Dreier. Den letzten vollen Erfolg gab es beim 3:0 gegen Hoffenheim Ende November. Seitdem landeten fünf magere Pünktchen auf dem Konto des Bundesliga-Dinos.  <p> Nach den mit Bravour bewältigten Hammer-Wochen könnten nun zwar auch die Freiburger die Erfahrung machen zu müssen, dass das Punkten gegen handelsüblichere Klubs nicht unbedingt leichter fällt.  <p>  Wird an dieser Stelle die gepflegte Langeweile bei den Partien mit Kölner Beteiligung beklagt, fällt dies somit nicht zuletzt auch auf die starke Defensive der Geißböcke zurück; die fünftbeste Abwehr der Liga hat maßgeblichen Anteil daran, dass heiße Strafraumszenen hier die seltene Ausnahme sind. <p> Video: Ingolstädter Reaktionen auf das jüngste Unentschieden gegen den VfB. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Offensiv ist von der Hannoveranern, die zu Hause in neun Spielen lediglich siebenmal getroffen haben, am Freitag wohl nicht allzu viel zu erwarten.  </pre>


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<pre>Sieg-Torschütze Amiri gab dann auch sogleich die Marschroute für das kommende Spiel vor: „Jetzt müssen wir uns den Arsch aufreißen in Hannover.“  <p> So scheint es für einige Medien bereits beschlossene Sache zu sein, dass Coach Andre Breitenreiter nun auch seine letzte Chance bei den Gelsenkirchenern verspielt hat und der Weg für Markus Weinzierl damit frei ist.  <p>  „Solche Siege sind wahnsinnig wichtig für die Moral. Das war kämpferisch eine hervorragende Leistung und zeigt, dass die Mannschaft immer mehr zusammenwächst.“ <p> In Anbetracht dieser Bestandsaufnahme liegt es auf der Hand, warum weder der Effzeh noch die Eintracht momentan das Niveau der Hinserie erreichen: Die Winterpause hat aus den einstigen Prunkstücken rätselhafte Sorgenkinder gemacht. <p>  Während sich die noch im Vorjahr bewunderte Heimstärke zunehmend erledigt, geht das Team von Pal Dardai in der Fremde unvermindert kopflos vor. Da sich Auswärtssiege bislang als illusorisch erwiesen, muteten Unentschieden längst wie die Siege des kleinen Berliner Mannes an.  </pre> 


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<pre> Gewinnen die „Rothosen“, dann sind sie gerettet und die Wolfsburger rutschen auf den unbeliebten Schleudersitz und müssen in zwei weiteren Spielen um den Klassenerhalt kämpfen.  <p> Sicherlich ist es keine sonderlich gewagte These, dass die zuletzt abhanden gekommene mentale Stärke in diesen Endspielen unverzichtbar ist: Wohl oder übel wird sich der HSV deshalb noch einmal berappeln müssen, wenn nicht abermals der Umweg über die Relegation genommen werden soll.  <p>  Nach einer kurzen Durststrecke im Frühjahr gehören offensivstarke Heimspiele der alten Dame schließlich schon seit längerem wieder zum guten Ton. <p>  Spannungstechnisch kann die deutsche Eliteliga vom unerwarteten Ausrutscher des Rekordmeisters aber natürlich nur profitieren: <p>  Hoffenheim hat von den letzten vier Auswärtsspielen in der Bundesliga nur eines gewonnen (3:0 in Köln), aber zwei verloren – 2:3 in Freiburg und zuletzt 0:3 beim HSV.  </pre>


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<pre> Doch am Samstag nach der EM-Quali-Unterbrechung sind die Karten neu gemischt, auch wenn der FC Ingolstadt neuerlich als krasser Underdog gehandelt wird. Die Schanzer haben sich bisher hervorragend geschlagen und halten nach drei Spieltagen bei sechs Punkten. Vor allem auswärts konnte die Elf von Ralph Hasenhüttl bisher überraschen.  <p> Während der VfB vor sieben Tagen mit dem 2:1-Erfolg gegen Borussia Dortmund seinen 500. Bundesliga-Heimsieg der Vereinsgeschichte zelebrierte, hatten die Roten ausgerechnet bei den zuvor noch sieglosen Bremern ihre höchste Niederlage der laufenden Saison kassiert.   <p> Gegen die Eintracht wurde vor wenigen Tagen zudem deutlich, dass sich die bayrischen Schwaben immer besser mit der komplizierten Situation zu arrangieren beginnen; erstmals war der Not-Sturm schließlich drauf und dran, einem Gegner gepflegt die Ohren lang zu ziehen. <p>  Falls es jemand nicht mehr weiß: Mainz hat die letzten beiden Liga-Heimspiele gegen den FCB gewonnen, so viele wie in 14 Heimspielen zuvor. Das Team aus der Karnevalsstadt ist zudem das drittbeste Teams der zweiten Saisonhälfte (22 Punkte) und hat nur einen Zähler weniger gesammelt als der Liga-Krösus (23).  <p> Aber auch in diese Spielzeit konnten die Hauptstädter im heimischen Olympiastadion bereits aufzeigen. Der Auftakt wurde gegen den VfB Stuttgart mit 2:0 erfolgreich gestaltet.  </pre>


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<pre> Das soll sich am Samstag (18:30 Uhr) auch in Köln zeigen. Das Hinspiel in Frankfurt hat die Eintracht mit 6:2 gewonnen, in der letzten Saison allerdings in Köln mit 2:4 verloren.  <p> Am letzten Bundesliga-Spieltag geht es sowohl im Abstiegskampf als auch im Rennen um die Europapokal-Plätze noch einmal hoch her.  <p>  Die Frankfurter sind allerdings weit davon etwas entfernt, sich gänzlich kommentarlos aus der Spitzengruppe zu verfügen: So kämpfte das Team vor wenigen Tagen auch gegen die Gladbacher Fohlen mit allen verfügbaren Mitteln gegen den Abwärtstrend an. <p>  Gleich sieben Punkte wurden auswärts erobert. Das macht den „Wölfen“ zumindest ein wenig Hoffnung, auch wenn sich die Situation sehr trist präsentiert.  <p> Zwischen Freitag und Sonntag begegnen uns einige Partie, die es in sich haben, und damit ist nicht nur der Kracher zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern gemeint! Dortmund muss in Hoffenheim ran, will in der Tabelle unbedingt vorbei.  </pre>


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